Jahren fiel einer Mitarbeiterin des Geheimen Staatsarchivs bei der Recherche im Bestand „Sammlung Adam“ (1) der Vermerk „erworben von Sammlung Salomon“ auf. Der auf eine mögliche jüdische Herkunft hin weisende [...] Ziele im laufenden Provenienzforschungsprojekt zur Sammlung Adam im…
befallen sind, dass eine archivarische Bearbeitung oder gar Digitalisierung nicht möglich ist (vgl. Abb. 1). Seit Jahrhunderten liegen die Akten lediglich in sogenannte Schürzen verpackt im Regal und sind somit [...] n: Schadenskategorie und Definition des Schadens und der…
warum sie essentiell für den Erhalt des Archivguts ist. Denn dieses ist keineswegs immer in einem 1-A-Zustand: kriegsbedingte Wasserschäden führten in der Vergangenheit zu Schimmel. Auch durch unsachgemäße
sechsten Verhandlungstag schließlich, dem 14. Mai 1919, wurde folgendes verkündet: „Es werden verurteilt: 1. Der angeklagte Husar Runge wegen Wachtvergehens im Felde, wegen versuchten Totschlags in Tateinheit
Krems als „Waschmaschine“ für Bücher, wobei es sich um ein Entsäuerungsverfahren handelt (siehe Frage 1), welches nicht mit Wasser als Lösungsmittel arbeitet. Was tun mit Rotweinflecken auf der mittelalterlichen
innovativen Leierkastens: „Seraphon“. Die potentiellen Kunden: musikalisch wenig gebildete Amateure. Am 21.1.1877 erhielten „die Herren Ch. F. Pietschmann und Söhne“ dafür ein dreijähriges Patent. Dass hier eine
Signatur - ungewöhnlich für das Geheime Staatsarchiv. Ein Haufen, „bestimmt 40 Zentimeter hoch und 1,5 Meter breit“. Adlung hatte mehrere Monate damit verbracht, den Nachlass des Prinzen Albrecht d. Ä
Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (West-Berlin), von 1990–1995 dessen Direktor Elstner: Ich habe am 1. September 1991 in Dahlem angefangen. Ein Kollege führte mich durchs Haus. Nur wenige Kollegen verhielten
Vereinbarkeit mit den Anforderungen Die Anforderungen der Barrierefreiheit ergeben sich aus §§ 3 Absätze 1 bis 4 und 4 der BITV 2.0, die auf der Grundlage von § 12d BGG erlassen wurde. Die Überprüfung der Einhaltung
Geht doch rüber! Thema Am 1. Januar 1991 wurden nach Jahren der Teilung die auf Ost und West verstreuten Sammlungen des Preußischen Kulturbesitzes wieder vereinigt. 25 Personen erzählen ihre Geschichten