Eine Frau auf einer Vespa vor dem IAI

Hidden Gems mit Andrea Wiethoff: IAI, mi amor!

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Andrea Wiethoff arbeitet seit 2024 in der SPK und ist seit September 2025 als Fremdsprachenassistentin im Vorzimmer der Abteilung Medien, Kommunikation und Veranstaltungen der SPK beschäftigt. Ihr Lieblingsort: das Ibero-Amerikanische Institut.

Straßenszene mit vielen Menschen vor einem Forschungsinstitut

Das Ibero-Amerikanische Institut (IAI) ist eine multidisziplinär orientierte außeruniversitäre Einrichtung der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Als Area Studies-Institution hat es einen regionalen Fokus – Lateinamerika, die Karibik, Spanien, Portugal – und berücksichtigt auch transregionale Verflechtungen. Die gleichberechtigte Verknüpfung von unterschiedlichen Arbeitsbereichen unter einem Dach – Sammlungen, Forschung und Veranstaltungen – machen das einzigartige Profil des Instituts aus.

© Ibero-Amerikanisches Institut, Foto: Laurin Schmid / bundesfoto

Was ist die genaue Bezeichnung Ihrer Stelle, wie lange sind Sie schon bei der SPK und was sind Ihre Aufgaben?

Einerseits erledige ich die üblichen To-dos eines Sekretariats im Vorzimmer unseres Mediendirektors Ingolf Kern, dessen Arbeitstag ich koordiniere. Außerdem unterstütze ich die Abteilungsleitung organisatorisch, z.B. bei Presseeinladungen und Pressekonferenzen und bin erster Kontakt für Pressenanfragen. Generell übernehme ich diverse Aufgaben für die Pressestelle. Ein normaler Arbeitstag beginnt mit der gründlichen Medienbeobachtung für die gesamte SPK. Oft schicke ich dann noch Pressemitteilungen an Pressevertreter*innen. Das Tolle an meiner Arbeit ist, dass ich dabei alle Einrichtungen der SPK kennenlerne und hinter die Kulissen blicken kann.

Andrea Wiethoff vor dem IAI
Andrea Wiethoff vor dem IAI. Foto: SPK / Killisch
Eine Frau auf einer Vespa vor dem IAI
Nur einen Katzensprung entfernt: Mit ihrer Vespa ist Andrea Wiethoff in null Komma nichts von ihrem Arbeitsplatz in der Villa von der Heydt am IAI. Foto: SPK / Killisch
Andrea Wiethoff im Lesesaal des IAI
Nostalgisch: Andrea Wiethoff im Lesesaal des IAI. Foto: SPK / Killisch

Was ist Ihr Lieblingsort in der SPK, wieso und was machen Sie da am liebsten?

Während meiner Studienzeit (Romanistik und Kunstgeschichte an der FU Berlin) verbrachte ich viele Stunden im Ibero-Amerikanischen Institut(IAI). Es war damals quasi mein zweites Wohnzimmer. Ich fühle mich dem Haus auch deshalb so eng verbunden, weil ich dort zu meiner großen Freude all das Wissen gefunden habe, das ich zur Erstellung meiner Magisterarbeit brauchte. 

Das Motto 2026 des IAI „Gemeinsam forschen, Kultur(en) erleben und voneinander lernen“ ist eine wichtige Botschaft, die ich auch in meinem Leben beherzige. Man kann so viel von anderen Kulturen lernen. 

Als ich mich dann nach meinem Abschluss ins Berufsleben warf und unter anderem als Übersetzerin und Kulturmanagerin arbeitete, kam ich leider nicht mehr so häufig ins IAI – das soll sich nun aber wieder ändern! Allein der Scharoun-Bau, insbesondere der Simón-Bolívar-Saal mit den tollen Lampen im Foyer sowie der Lesesaal mit der schönen Freitreppe sind schon einen Besuch wert. Aber vor allem das Programm des IAI finde ich als leidenschaftliche Spanisch- und Portugiesisch-Sprecherin natürlich höchstspannend.

 

Eine Frau vor einem Bücherregal
Andrea Wiethoff im Lesesaal des IAI. Foto: SPK / Killisch
eine Frau sitzt auf einem Stuhl in einem Saal
Ort zahlreicher Lesungen, Performances und Konzerte: der Simón-Bolívar-Saal im IAI. Foto: SPK / Killisch
Designer-Lampen vor dunklem Hintergrund
Impression aus dem IAI: auch designtechnisch ein Augenschmaus. Foto: SPK / Killisch

Hidden Gems

In der Reihe Hidden Gems stellen sich Mitarbeitende der SPK vor und zeigen ihre (mehr oder weniger) geheimen Lieblingsorte in der Stiftung.

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